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Serigraphie

Einige der Motive von Eugen Jost wurden als Serigraphien im Siebdruckatelier Jaune hergestellt. Bei diesem aufwändigen Siebdruckverfahren sind zahlreiche Einzelschritte notwendig. Die Fotos dokumentieren die Entstehung der Serigraphie zu Hardys Taxi.

Die freie Enzyklopädie Wikipedia stellt unter dem Stichwort "Siebdruck" ausführliche Informationen zum Siebdruckverfahren bereit.

 



Siebdruckfilm für die Schablonenherstellung

Der Siebdruckfilm wird von Hand nachbearbeitet. Auf dem Foto sind die roten Stellen rechts oben zu sehen.



Beschichten

Ein feines Kunststoffgewebe mit etwa 120 Fäden auf einen Zentimeter ist in einen Metallrahmen gespannt, darauf wird eine lichtempfindliche Schicht aufgetragen. Diese wird mit dem Film belichtet. Belichtete Stellen werden wasserfest, vom Film geschützte Stellen können mit Wasser weg gewaschen werden.



Belichtungsanlage

Auf einem Belichtungstisch werden die Siebdruckschablonen rund 3 Minuten lang mit UV-Licht belichtet.



Siebdruckschablone

Die hellgelben Partien sind farbdurchlässig, die dunkleren nicht.

Pro Bild sind vier bis acht Schablonen nötig. Für "Hardys Taxi"

werden voraussichtlich sieben Schablonen benötigt.



Trockenschrank

In einem Trockenschrank werden die Schablonen getrocknet.



Siebdrucktisch





Trocknungsgestell



Teildrucke

Beim rechten Bild wurde mit Cyan und Yellow gedruckt, beim linken Blatt kam noch Magenta hinzu.



Fertige Serigraphie



Die Entstehung der Serigraphie zu "3.14159..."